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Schönste vergebens



Der Schönsten Leid
im Frühlingskleid
ist Trunkenheit
aus Einsamkeit.

Die weise Frau
doch weiß genau,
erst würd sie blau,
dann würd ihr flau;

und dass sie ´s reu,
wenn so ein Leu
hernach im Heu
aus Tollereu

befummelt´ roh
die Fee dort, wo ...
und legt´ ihr so
ein Lamm ins Stroh.

Lieb Kön´gin, Du
wärst dann ´ne Kuh,
und und hättst´n Gnu
und keine Ruh.

Dass dies herrjeh!
niemals gescheh´
am „Blauen See“
ich an Dich fleh.

Drum trinke sacht
und gib Dir acht,
dass nach der Nacht
Dein Herz noch lacht.

Dann kommt auch jö!
Prinz von der Höh
und sagt „Hallö!
Magst ein´ Kaffee–?


 
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