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Schönste vergebens
Der Schönsten Leid im Frühlingskleid ist Trunkenheit aus Einsamkeit. Die weise Frau doch weiß genau, erst würd sie blau, dann würd ihr flau; und dass sie ´s reu, wenn so ein Leu hernach im Heu aus Tollereu befummelt´ roh die Fee dort, wo ... und legt´ ihr so ein Lamm ins Stroh. Lieb Kön´gin, Du wärst dann ´ne Kuh, und und hättst´n Gnu und keine Ruh. Dass dies herrjeh! niemals gescheh´ am „Blauen See“ ich an Dich fleh. Drum trinke sacht und gib Dir acht, dass nach der Nacht Dein Herz noch lacht. Dann kommt auch jö! Prinz von der Höh und sagt „Hallö! Magst ein´ Kaffee–? |
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